Artikel-Schlagworte: „Internet“

In Briefgold vertrauen

Freitag, 4. Juni 2010

Das Internet wurde in der Vergangenheit immer öfter von Betrügern als Plattform missbraucht. Deswegen ist vor allem bei dem Verkauf eines Guts wie Gold, höchste Vorsicht geboten.

Aus diesem Grund stellt sich auch die Frage: Kann man Briefgold vertrauen?

Briefgold, bekannt aus Zeitungen und dem Fernsehen, bietet den Verkäufern eine hundertprozentige „Gold zurück Garantie“. So kann der Verkäufer sein Gold auf  Wunsch, wieder zurückgeschickt bekommen. Dies erfolgt völlig versandkostenfrei, sodass dem Goldbesitzer keinerlei Kosten entstehen.

Wem das als Sicherheit nicht reicht, der kann sich auch anhand der vielen zufriedenen Kunden in anderen Ländern entscheiden. Denn nicht nur tausende Verkäufer aus Deutschland wissen den Service von Briefgold.de zu schätzen, sondern auch Goldbesitzer aus Spanien, Frankreich, den Niederlanden und England! Da alles hundertprozentig kostenlos ist, gibt es keinen Grund, warum es nicht einmal probieren werden sollte!

„Briefgold ist doch nicht seriös“

Montag, 3. Mai 2010

Das mögen sich wohl viele denken, wenn sie fest stellen, dass dieses Unternehmen über das Internet agiert und im Fernsehen Werbungen schaltet. Internetfirmen haben ohnehin meist keinen so guten Ruf wie lokale Läden und Händler. Aber warum ist das so? Die meisten sehen den Nachteil darin, dass man keinen direkten Ansprechpartner hat, e-Mail und Telephon seien zu unpersönlich und es dauere ja alles unheimlich lange. Doch das, was man sich an persönlichem Service sparen kann, wird in der Regel auch an den Kunden weitergegeben – so hat man hier die Möglichkeit, jederzeit kostenlos bei Briefgold anzurufen, zum Beispiel um den Status seiner Sendung zu überprüfen oder andere Informationen einzuholen. Das ist jedoch nur nötig, wenn einen die FAQs oder AGBs nicht ohnehin schon weiter geholfen haben. Das gilt es für die Konkurrenz aufzuholen. Der geneigte Kunde mag nun erkennen, dass Briefgold doch ein Stück weit mehr seriös ist, als gedacht.

UMTS und mobiles Internet – Abhängigkeit oder Freiheit?

Mittwoch, 31. März 2010

Wer sich bei dem Geld von Briefgold Gedanken über eine lohnende Investition in ein Elektrogerät macht, wird um ein UMTS fähiges Modell nicht rumkommen. Augenblicklich scheint nämlich vor allem das mobile Internet hoch im Kurs zu stehen. Während das Internet früher auf Handys nur in abgespeckter und sehr teurer Form eher ein Gimmick darstellte, ist es heute möglich mittels PDA und Smartphone im world wide web flatrate zu surfen. Dabei werden die Anbieter immer zahlreicher, die Kosten immer geringer und die Verbindungen immer besser. Für viele ist ein mobiler Zugang am Note- oder Netbook mittlerweile notwendig für Arbeit oder Studium und ist aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. (weiterlesen…)