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Briefgold über das Goldschürfen

Montag, 20. Juni 2011

Auch wenn die Zeiten des großen Goldrausches vorbei sind, immerhin leben wir ja schon im 21. Jahrhundert, finden viele diese ehemals abenteurliche Zeit doch faszinierend. Und so mancher hat schon mal davon geträumt vom Goldwaschen- oder schlürfen reich zu werden. Gut heutzutage schwimmt kein Gold mehr einfach so in den Flüssen rum. Aber dennoch gibt es noch einige wenige Gebiete in Deutschland wo man tatsächlich Gold im Fluß finden kann, und das Goldschürfen möglich ist. In Thüringen gibt es deutschlands goldreichsten Fluß.

Wer allerdings nun denkt, dort auf viel Gold zu stoßen wird sehr ertäuscht sein. Mit ganz viel Glück kann man in der Grümpen allenfalls winzigste Plättchen sogenannte Goldflitter finden, die grade mal einige Milligramm auf die Waage bringen. Aber Spaß bringt das Abenteuer auf jeden Fall. Aber einfach mal hinfahren und ein wenig Gold schürfen geht allerdings nicht. Dies ist aus Naturschutzgründen nur unter Aufsicht als betreutes Gruppen-Goldschürfen erlaubt. Wer bei wildem Goldwaschen erwischt wird muss mit saftigen Strafen rechnen.

Eine ganz andere Möglichkeit, und ohne viel Aufwand verbunden, bietet dagegen der Internetdienst von Briefgold an. Dorthin kann man einfach sein altes, unbrauchbares Gold schicken und bekommt dafür Geld direkt nach Hause geschickt. Einfacher gehts nicht.

Briefgold über goldige, gesellige Haustierchen

Freitag, 17. Juni 2011

Wer kennt sie nicht diese niedlichen und zierlichen orange-gelb-goldfarbenen Fische. Wobei der bei uns bekannte Goldfisch relativ klein ist, gibt es durchaus Goldfische, welche eine Länge von 35cm erreichen können. Sollte dem Goldfisch viel Platz vergönnt sein, z.B. in einem Teich, kann er auch eine stattliche Länge von bis zu 50cm erreichen. Bei uns werden Goldfische in der Regel in Aquarien gehalten, zum Einen weil diese einfach schön anzuschauen sind, und zum Anderen so eine Wasseroase in der Wohnung sich auch sehr hübsch macht. Diese Fische sind nur aus der Zucht entstanden und kommen so in der Natur nicht vor. China gilt als Zuchtursprung. Dort gibt es wohl schon seit über 2500 Jahren Goldfische, denn deren Vorfahren, die Silberkarauschen, kommen aus Ostasien. Auch wenn es ein Haustier ist, zählt es nicht zu den sogenannten Nutztieren, sondern ist ein reines Luxustierchen, sie sollen einfach nur beruhigend und erfreulich auf den Menschen wirken. Der Goldfisch ist das weltweit am meisten verbreitete Haustier. Man kann sich aber z.B. altes Gold zu Nutze machen und solches bei Briefgold gegen Bargeld eintauschen. Davon kann man ja seine Goldfischsammlung vergrößern, denn diese Tierchen lieben es gesellig und sind nicht gerne alleine. Man sollte allerdings viel Zeit für Goldfische aufwenden, denn diese können durchaus ein stattliches Alter von 30-40 Jahren erreichen, und begleiten einen daher ein halbes Leben lang.

Goldmariechen

Donnerstag, 21. April 2011

Viele kennen die Geschichte von Frau Holle, in der Pechmariechen und Goldmariechen die Äpfel ernten, die Brote aus dem Ofen nehmen und dann das Haus Frau Holles säubern und die Betten ausschütteln sollen. Unternehmen wie Briefgold würden sich freuen, wenn sie auch belohnt würden wie Goldmariechen. Doch auch wie in dem Märchen Rumpelstilzchen kann man das Stroh nicht zu Gold spinnen. Auch die Alchimisten des Mittelalters haben dies auf verschiedenste Weisen versucht, aber ohne Erfolg. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie sich benahmen wie Pechmariechen. Gold ist ein sehr besonderes Metall das nicht einfach so vom Himmel fällt. Es steckt mehr dahinter. Eine einzigartige Struktur und für viele Menschen ein Traum, den man sich leider nicht immer so schnell erfüllen kann. Aber wäre dies so, dann wäre das Gold nichts Besonderes mehr. Der Wert, die Kosten und die hohe Nachfrage nach dem doch sehr knappen Angebot machen es zu etwas noch Einzigartigerem.

Gold

Mittwoch, 13. April 2011

Gold ist ein sehr begehrtes Metall, dessen Wert immer mehr zunimmt, da die Goldreserven abnehmen. Es wird nicht zu Schmuck verarbeitet, sondern dient in der Wissenschaft zur Forschung mit Laser und Infrarot und ist auch ein wichtiger Bestandteil in der modernen Medizin. Durch die einzigartigen Eigenschaften des Goldes kann es vielseitig angewandt werden. Man kann es sehr weit auseinanderziehen. Deshalb wird es oft in der Elektronik angewandt, um Bonddrähte zu formen, die Schaltkreise mit Chips verbinden. Es ist sehr leitfähig, was die Kontaktabgabe von Informationen vereinfacht. Zudem kann man es sehr gut verarbeiten, da es sehr weich ist. Eine andere Eigenschaft ist die Schwere von Gold. Dies ermöglichte den Goldsuchern, das Gold zu waschen, da es immer am Boden der Flüsse zu finden war und sich somit schneller von Sand und Gestein unterscheiden ließ. Durch die Jahrhunderte hindurch versuchten Alchimisten Gold herzustellen, was aber bis heute keinem gelang. Die Reinheit des Goldes kann jedoch variieren. Man kann Unternehmen wie Briefgold damit beauftragen, das Gold daraufhin zu prüfen. Reine Goldsalze werden teilweise Rheumapatienten verabreicht, um die Symptome zu therapieren. Andere Gebiete der Goldanwendung in der Medizin ist natürlich auch die Zahntechnik. Da Gold so gut wie nicht korrodiert, wird es als Füllungsmaterial genutzt. Zudem kommt noch der Schönheitsfaktor des Metalls.

Heart of Gold

Montag, 4. April 2011

Neil Young klingt heute noch im Radio, auch wenn das oben genannte Lied 1971 aufgenommen wurde. Es ist aus dem Album Harvest und das einzige Lied Youngs, das es auf den 1. Platz der Hitlisten geschafft hat. Es zählt zu den Klassikern, die sowohl auf Partys, als auch auf Hochzeiten gespielt wird. Die ersten sanften Gitarrenklänge beginnen, die Braut lässt sich in die Arme des Frischangetrauten fallen und der Schwiegermutter entfährt ein wehmütiger Seufzer. Ach, die Welt ist schön! Sie hat ihren Gatten vorletzten Sommer durch einen Autounfall verloren und ihr bleibt nur noch dieses Lied mit den alten Erinnerungen. Den Ring hat sie an Briefgold verkauft, um sich nicht ständig an die Vergangenheit erinnern zu müssen. Dennoch bleiben die schönen Gedanken der Vergangenheit und ein Lächeln huscht ihr über das Gesicht. Das entgeht natürlich nicht ihrem Gegenüber, Tom, der noch Junggeselle in alten Jahren ist. Er steht auf und reicht ihr die Hand mit den Worten „wollen wir Tanzen?“ Ist das ein Neubeginn? Sie weiß es nicht, aber nimmt die Aufforderung an und sie begeben sich zu Tanzfläche. Die Braut strahlt über das ganze Gesicht und der Schein der Kerzen spiegelt sich in den Augen der Gäste wider.

Die goldene Zeit der Maya

Montag, 28. März 2011

Die Maya waren ein Stamm Mittelamerikas, der eine schon sehr weit entwickelte Wissenschaft aber auch Religion pflegte. Die Gegend liegt heute südlich von Mexiko, bei Guatemala, Hondura und Belize. Es ist ein Ort für Archäologen, bunte Gärten verbergen sich an den Steilhängen, alte Gemäuer, Reichtümer aus alter Zeit und nicht zu vergessen alte Schätze. Viele Lieder und Mythen handeln von einer Stadt in einem See, weit unter der Wasseroberfläche. Die einen sagen, dass diese Stadt aus purem Gold sei. Andere sind der Meinung, dass alles aus verschiedenen Materialien sei, wie aus Edelsteinen, Diamanten, Smaragden, Gold und Silber. Sicher ist, dass man, wenn man wirklich den Schatz findet, ihn verkaufen kann. Briefgold beispielsweise kauft Altgold. In Höhlen gefundene Schriften überliefern, dass sich die geheimnisvolle Stadt Atlan auf dem Grund des Izabal-Sees befindet. Viele haben schon versucht, diesen Schatz zu finden. Auch heute noch suchen Piraten, Forscher und Abenteuer lustige nach dem Gold. Die Briten versuchten während der Eroberung das Wasser des Sees abzulassen. doch das ist heute verboten. Große Teile des Waldes um den See herum sind heute Naturschutzgebiete. Die Menschen des Landes verachten das Plündern von Naturschätzen. Es ist eine sehr gefährliche Gegend für Fremde.

Ozeane sind nicht blau sondern gold – Teil II

Dienstag, 22. Februar 2011

Es gibt noch einen weiteren Grund, warum Ozeane eigentlich eher gold als blau sind: Die Schätze, die auf dem Meeresgrund ruhen und das Herz so manches Hobbyabenteurers höher schlagen lassen. Viele der versunkenen Kostbarkeiten sind das Erbe der Kolonialzeit. (weiterlesen …)

Ozeane sind nicht blau sondern gold – Teil I

Montag, 21. Februar 2011

Not macht erfinderisch. Das stellte vor allem der Nobelpreisträger Fritz Haber unter Beweis, der sich in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts intensiv mit der Frage auseinandersetzte, wie viel Gold im Meerwasser gelöst ist und ob es wirtschaftlich rentabel sein könnte, es herauszulösen. (weiterlesen …)

Luxuszutat Gold

Samstag, 19. Februar 2011

Gold als essbare Dekoration wird in den letzten Jahren immer mehr zum luxuriösen Trend, der sich von wenigen vereinzelten Gourmet-Tempeln in normalsterbliche Sphären ausbreitet, beispielsweise über das Internet bestellt als „Briefgold“, das man selbst als Zutat verwenden kann. (weiterlesen …)

Warum Briefgold Werbungen schaltet

Dienstag, 18. Mai 2010

Briefgold hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt, das von Tag zu Tag wächst und immer mehr Kunden binden kann, die sich sehr zufrieden zeigen. Mittlerweile ist Briefgold nicht nur noch in Deutschland tätig, sondern auch in Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Doch nur durch das Internet und die überwiegend positive Mundpropaganda kann man natürlich nicht leben. Und an dieser Stelle hat mit Sicherheit fast jeder schon einmal auf einem der größeren TV-Sender einen Werbespot gesehen, in dem einige der Vorteile Briefgolds angepriesen werden. Aber auch in Printmedien schaltet Briefgold Werbungen, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und den Kunden wirksam zu erreichen. Dies führt zur steigenden Popularität, was wiederum den Kundenstamm stärkt und für den allgemeinen Goldmarkt nur von Vorteil ist. Denn so kommt viel Gold zu Tage, was ansonsten noch ein Paar Jahre in einem dunklen Schrank zugebracht hätte.