Viele kennen die Geschichte von Frau Holle, in der Pechmariechen und Goldmariechen die Äpfel ernten, die Brote aus dem Ofen nehmen und dann das Haus Frau Holles säubern und die Betten ausschütteln sollen. Unternehmen wie Briefgold würden sich freuen, wenn sie auch belohnt würden wie Goldmariechen. Doch auch wie in dem Märchen Rumpelstilzchen kann man das Stroh nicht zu Gold spinnen. Auch die Alchimisten des Mittelalters haben dies auf verschiedenste Weisen versucht, aber ohne Erfolg. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie sich benahmen wie Pechmariechen. Gold ist ein sehr besonderes Metall das nicht einfach so vom Himmel fällt. Es steckt mehr dahinter. Eine einzigartige Struktur und für viele Menschen ein Traum, den man sich leider nicht immer so schnell erfüllen kann. Aber wäre dies so, dann wäre das Gold nichts Besonderes mehr. Der Wert, die Kosten und die hohe Nachfrage nach dem doch sehr knappen Angebot machen es zu etwas noch Einzigartigerem.
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Goldmariechen
Donnerstag, 21. April 2011Heart of Gold
Montag, 4. April 2011Neil Young klingt heute noch im Radio, auch wenn das oben genannte Lied 1971 aufgenommen wurde. Es ist aus dem Album Harvest und das einzige Lied Youngs, das es auf den 1. Platz der Hitlisten geschafft hat. Es zählt zu den Klassikern, die sowohl auf Partys, als auch auf Hochzeiten gespielt wird. Die ersten sanften Gitarrenklänge beginnen, die Braut lässt sich in die Arme des Frischangetrauten fallen und der Schwiegermutter entfährt ein wehmütiger Seufzer. Ach, die Welt ist schön! Sie hat ihren Gatten vorletzten Sommer durch einen Autounfall verloren und ihr bleibt nur noch dieses Lied mit den alten Erinnerungen. Den Ring hat sie an Briefgold verkauft, um sich nicht ständig an die Vergangenheit erinnern zu müssen. Dennoch bleiben die schönen Gedanken der Vergangenheit und ein Lächeln huscht ihr über das Gesicht. Das entgeht natürlich nicht ihrem Gegenüber, Tom, der noch Junggeselle in alten Jahren ist. Er steht auf und reicht ihr die Hand mit den Worten „wollen wir Tanzen?“ Ist das ein Neubeginn? Sie weiß es nicht, aber nimmt die Aufforderung an und sie begeben sich zu Tanzfläche. Die Braut strahlt über das ganze Gesicht und der Schein der Kerzen spiegelt sich in den Augen der Gäste wider.
Die goldene Zeit der Maya
Montag, 28. März 2011Die Maya waren ein Stamm Mittelamerikas, der eine schon sehr weit entwickelte Wissenschaft aber auch Religion pflegte. Die Gegend liegt heute südlich von Mexiko, bei Guatemala, Hondura und Belize. Es ist ein Ort für Archäologen, bunte Gärten verbergen sich an den Steilhängen, alte Gemäuer, Reichtümer aus alter Zeit und nicht zu vergessen alte Schätze. Viele Lieder und Mythen handeln von einer Stadt in einem See, weit unter der Wasseroberfläche. Die einen sagen, dass diese Stadt aus purem Gold sei. Andere sind der Meinung, dass alles aus verschiedenen Materialien sei, wie aus Edelsteinen, Diamanten, Smaragden, Gold und Silber. Sicher ist, dass man, wenn man wirklich den Schatz findet, ihn verkaufen kann. Briefgold beispielsweise kauft Altgold. In Höhlen gefundene Schriften überliefern, dass sich die geheimnisvolle Stadt Atlan auf dem Grund des Izabal-Sees befindet. Viele haben schon versucht, diesen Schatz zu finden. Auch heute noch suchen Piraten, Forscher und Abenteuer lustige nach dem Gold. Die Briten versuchten während der Eroberung das Wasser des Sees abzulassen. doch das ist heute verboten. Große Teile des Waldes um den See herum sind heute Naturschutzgebiete. Die Menschen des Landes verachten das Plündern von Naturschätzen. Es ist eine sehr gefährliche Gegend für Fremde.
Ozeane sind nicht blau sondern gold – Teil II
Dienstag, 22. Februar 2011Es gibt noch einen weiteren Grund, warum Ozeane eigentlich eher gold als blau sind: Die Schätze, die auf dem Meeresgrund ruhen und das Herz so manches Hobbyabenteurers höher schlagen lassen. Viele der versunkenen Kostbarkeiten sind das Erbe der Kolonialzeit. (weiterlesen…)
Ozeane sind nicht blau sondern gold – Teil I
Montag, 21. Februar 2011Not macht erfinderisch. Das stellte vor allem der Nobelpreisträger Fritz Haber unter Beweis, der sich in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts intensiv mit der Frage auseinandersetzte, wie viel Gold im Meerwasser gelöst ist und ob es wirtschaftlich rentabel sein könnte, es herauszulösen. (weiterlesen…)
Warum Briefgold Werbungen schaltet
Dienstag, 18. Mai 2010Briefgold hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt, das von Tag zu Tag wächst und immer mehr Kunden binden kann, die sich sehr zufrieden zeigen. Mittlerweile ist Briefgold nicht nur noch in Deutschland tätig, sondern auch in Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Doch nur durch das Internet und die überwiegend positive Mundpropaganda kann man natürlich nicht leben. Und an dieser Stelle hat mit Sicherheit fast jeder schon einmal auf einem der größeren TV-Sender einen Werbespot gesehen, in dem einige der Vorteile Briefgolds angepriesen werden. Aber auch in Printmedien schaltet Briefgold Werbungen, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und den Kunden wirksam zu erreichen. Dies führt zur steigenden Popularität, was wiederum den Kundenstamm stärkt und für den allgemeinen Goldmarkt nur von Vorteil ist. Denn so kommt viel Gold zu Tage, was ansonsten noch ein Paar Jahre in einem dunklen Schrank zugebracht hätte.
Briefgold.de Erfahrungen
Montag, 10. Mai 2010Sie sind skeptisch gegenüber Firmen wie Briefgold? Sie haben bisher auch noch keine aussagekräftigen Meinungen darüber gehört? Überzeugen Sie sich einfach selbst von den Qualitäten, die man Ihnen bieten wird! Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit Briefgold und sehen Sie, wie einfach und unkompliziert der ganze Vorgang von Statten geht. Sie verschicken das bis 500€ Wert versicherte Gold Kit und müssen sich dann praktisch um nichts mehr kümmern, alles geht von nun an seinen Weg. Das Gold, ganz egal ob von Zähnen, altem oder neuerem Schmuck, Münzen oder dergleichen, wird nun von Experten untersucht, sein Wert geschätzt und dem Kunden mitgeteilt. Dieser hat freie Wahl, das Angebot anzunehmen oder auszuschlagen. Vorbei ist es von nun an mit sinnlos herumliegendem Gold, dass schon lange keine Verwendung mehr fand. Nun kann sich nach der Weiterverarbeitung jemand anderes daran erfreuen. Schließlich ist das Edelmetall ja dann nicht verloren.