Archiv für die Kategorie „Schatz“

Briefgold erzählt etwas über Dagobert Duck

Freitag, 9. September 2011

Er ist der reichste Reiche der Familie und der Comicfiguren, das Oberhaupt mit dem ganzen Gold. Und so kann er auch die ganze Stadt kontrollieren und nach seinen Wünschen finanzieren. Er ist der Onkel seines Neffens Dagobert Duck und der Großonkel der Drillinge Tick, Trick und Track.

Goldmünzen

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Der Goldspeicher

Im eigenen Gold schwimmen ist der Traum eines jeden, besonders der von Dagobert Duck. Er besitzt seinen eigenen Goldspeicher. Jedesmal wenn er sich danach fühlt, taucht er in die Goldmassen und schwimmt darin. Das Becken besteht aus Goldmünzen, aber auch andere Wertvolle Gegenstände wie Kelche oder Diamanten schwimmen darin herum.

 

Woher kam der Goldbesitzer?

Er ist eine von Carl Barks gezeichnete Ente. 1947 wurde Dagobert zuerst gezeichnet und tauchte danach in immer mehr Comicheften als Haupt- oder auch Nebencharakter auf. Später bekam er schließlich seine eigene Heftchenreihe. Heute und auch schon zu der Zeit gehörte Barks zu den einflussreichsten Zeichnern Walt-Disneys.

Goldschürfen

Montag, 20. Juni 2011

Auch wenn die Zeiten des großen Goldrausches vorbei sind, immerhin leben wir ja schon im 21. Jahrhundert, finden viele diese ehemals abenteurliche Zeit doch faszinierend. Und so mancher hat schon mal davon geträumt vom Goldwaschen- oder schlürfen reich zu werden. Gut heutzutage schwimmt kein Gold mehr einfach so in den Flüssen rum. Aber dennoch gibt es noch einige wenige Gebiete in Deutschland wo man tatsächlich Gold im Fluß finden kann, und das Goldschürfen möglich ist. In Thüringen gibt es deutschlands goldreichsten Fluß.

Wer allerdings nun denkt, dort auf viel Gold zu stoßen wird sehr ertäuscht sein. Mit ganz viel Glück kann man in der Grümpen allenfalls winzigste Plättchen sogenannte Goldflitter finden, die grade mal einige Milligramm auf die Waage bringen. Aber Spaß bringt das Abenteuer auf jeden Fall. Aber einfach mal hinfahren und ein wenig Gold schürfen geht allerdings nicht. Dies ist aus Naturschutzgründen nur unter Aufsicht als betreutes Gruppen-Goldschürfen erlaubt. Wer bei wildem Goldwaschen erwischt wird muss mit saftigen Strafen rechnen.

Eine ganz andere Möglichkeit, und ohne viel Aufwand verbunden, bietet dagegen der Internetdienst von Briefgold an. Dorthin kann man einfach sein altes, unbrauchbares Gold schicken und bekommt dafür Geld direkt nach Hause geschickt. Einfacher gehts nicht.

Goldige, gesellige Haustierchen

Freitag, 17. Juni 2011

Wer kennt sie nicht diese niedlichen und zierlichen orange-gelb-goldfarbenen Fische. Wobei der bei uns bekannte Goldfisch relativ klein ist, gibt es durchaus Goldfische, welche eine Länge von 35cm erreichen können. Sollte dem Goldfisch viel Platz vergönnt sein, z.B. in einem Teich, kann er auch eine stattliche Länge von bis zu 50cm erreichen. Bei uns werden Goldfische in der Regel in Aquarien gehalten, zum Einen weil diese einfach schön anzuschauen sind, und zum Anderen so eine Wasseroase in der Wohnung sich auch sehr hübsch macht. Diese Fische sind nur aus der Zucht entstanden und kommen so in der Natur nicht vor. China gilt als Zuchtursprung. Dort gibt es wohl schon seit über 2500 Jahren Goldfische, denn deren Vorfahren, die Silberkarauschen, kommen aus Ostasien. Auch wenn es ein Haustier ist, zählt es nicht zu den sogenannten Nutztieren, sondern ist ein reines Luxustierchen, sie sollen einfach nur beruhigend und erfreulich auf den Menschen wirken. Der Goldfisch ist das weltweit am meisten verbreitete Haustier. Man kann sich aber z.B. altes Gold zu Nutze machen und solches bei Briefgold gegen Bargeld eintauschen. Davon kann man ja seine Goldfischsammlung vergrößern, denn diese Tierchen lieben es gesellig und sind nicht gerne alleine. Man sollte allerdings viel Zeit für Goldfische aufwenden, denn diese können durchaus ein stattliches Alter von 30-40 Jahren erreichen, und begleiten einen daher ein halbes Leben lang.

Die goldene Zeit der Maya

Montag, 28. März 2011

Die Maya waren ein Stamm Mittelamerikas, der eine schon sehr weit entwickelte Wissenschaft aber auch Religion pflegte. Die Gegend liegt heute südlich von Mexiko, bei Guatemala, Hondura und Belize. Es ist ein Ort für Archäologen, bunte Gärten verbergen sich an den Steilhängen, alte Gemäuer, Reichtümer aus alter Zeit und nicht zu vergessen alte Schätze. Viele Lieder und Mythen handeln von einer Stadt in einem See, weit unter der Wasseroberfläche. Die einen sagen, dass diese Stadt aus purem Gold sei. Andere sind der Meinung, dass alles aus verschiedenen Materialien sei, wie aus Edelsteinen, Diamanten, Smaragden, Gold und Silber. Sicher ist, dass man, wenn man wirklich den Schatz findet, ihn verkaufen kann. Briefgold beispielsweise kauft Altgold. In Höhlen gefundene Schriften überliefern, dass sich die geheimnisvolle Stadt Atlan auf dem Grund des Izabal-Sees befindet. Viele haben schon versucht, diesen Schatz zu finden. Auch heute noch suchen Piraten, Forscher und Abenteuer lustige nach dem Gold. Die Briten versuchten während der Eroberung das Wasser des Sees abzulassen. doch das ist heute verboten. Große Teile des Waldes um den See herum sind heute Naturschutzgebiete. Die Menschen des Landes verachten das Plündern von Naturschätzen. Es ist eine sehr gefährliche Gegend für Fremde.