Stellen Sie sich einmal vor, mit welchem Aufwand es verbunden ist, ein einziges Goldnugget zu Tage zu fördern. Solche Funde bedürfen viel Zeit, Geduld und harte Arbeit. Diese harte Arbeit wird noch immer tagtäglich von Menschen durchgeführt und bedeutet hohe körperliche Anstrengung und Schädigung. Doch nicht nur die Arbeit an als solche hinterlässt Folgen. Auch die Chemikalien, die zur Herauslösung des Goldes aus Gestein verwendet werden, führen zur Umweltverschmutzung und Schädigung von Mensch, Tier und Natur. Doch es gibt eine vernünftige Alternative. Das mit Briefgold eingeschickte Gold muss natürlich nicht mehr gewonnen werden, sondern wird lediglich eingeschmolzen, von Verunreinigungen befreit und anschließend in Form gegossen – zu Barren aus Feingold. Dabei ist keine Gefährdung von Menschen, Flora oder Fauna von Nöten. Beim Tragen eines ursprünglich von Briefgold raffinierten Goldstücks kann man guten Gewissens sein. Doch leider ist der Bedarf an Gold noch immer nicht gedeckt, dass trotzdem Tag ein Tag aus Menschen ihr Leben in Gefahr bringen müssen, um das goldene Edelmetall zu Tage zu fördern. Die Goldgräber-Romantik längst vergangener Tage ist eben nicht mehr aktuell.
Archiv für Juni 2010
Das Ende der Romantik
Mittwoch, 23. Juni 2010Eine Erfolgsgeschichte
Mittwoch, 23. Juni 2010Nachdem es in den USA bereits einige verschiedene online-Goldankäufe etabliert und sich in vielen Städten lokale Geschäfte mit demselben Ziel angesiedelt haben, wurden die Zeichen der Zeit auch von den Briefgold Erfindern erkannt. Eine zeitgemäße Lösung musste dementsprechend her. Es durfte natürlich nicht umständlich sein und viel Zeit kosten. Ein System, bei dem der Kunde im Grunde nicht viel machen muss, und trotzdem gut an sein Geld kommt, wurde gesucht. Die einfache Lösung: man bestellt sich kostenlos ein Gold-Kit, bestehend aus einer Versandtasche und einem Karton, das man kostenlos sowohl im Internet als auch per Telefon beziehen kann, füllt sein Gold in dieses und verschickt es – natürlich ebenfalls kostenlos. Im Anschluss muss nichts weiter getan werden, als auf den Scheck oder die Überweisung zu warten. Natürlich nur, sofern das Angebot gefällt. Auf dieser Grundlage konnte Briefgold seinen Siegeszug durch Europa antreten und konnte bisweilen viele Deutsche, Spanier, Briten und Franzosen überzeugen.
In Briefgold vertrauen
Freitag, 4. Juni 2010Das Internet wurde in der Vergangenheit immer öfter von Betrügern als Plattform missbraucht. Deswegen ist vor allem bei dem Verkauf eines Guts wie Gold, höchste Vorsicht geboten.
Aus diesem Grund stellt sich auch die Frage: Kann man Briefgold vertrauen?
Briefgold, bekannt aus Zeitungen und dem Fernsehen, bietet den Verkäufern eine hundertprozentige „Gold zurück Garantie“. So kann der Verkäufer sein Gold auf Wunsch, wieder zurückgeschickt bekommen. Dies erfolgt völlig versandkostenfrei, sodass dem Goldbesitzer keinerlei Kosten entstehen.
Wem das als Sicherheit nicht reicht, der kann sich auch anhand der vielen zufriedenen Kunden in anderen Ländern entscheiden. Denn nicht nur tausende Verkäufer aus Deutschland wissen den Service von Briefgold.de zu schätzen, sondern auch Goldbesitzer aus Spanien, Frankreich, den Niederlanden und England! Da alles hundertprozentig kostenlos ist, gibt es keinen Grund, warum es nicht einmal probieren werden sollte!