Gold in der Wissenschaft

15. November 2011

Aurum oder Gold ist ein Metall, eine Farbe, manchmal auch ein Traum. Gold kann zu Vielem verarbeitet werden und dadurch, dass es nicht so leicht ist, es abzubauen bzw. es zu finden, besitzt es einen sehr hohen Wert. Die meisten Währungen binden sich auch heute noch an Gold, was durch seine Rarität einen hohen Wert besitzt.

Gold mit Wasser

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Gold, kurz beschrieben

In der Chemie besitzt Gold die Ordnungsklasse 79Au. Bei 1064 °C kann man es schmelzen, der Siedepunkt befindet sich bei 2856 °C und es hat eine Dichte von 19,32 g/cm³. Gold hat neben Kupfer und Silber eine sehr gute Leitfunktion von Wärme und von elektrischem Strom.

Goldvorkommen

Das größte Goldvorkommen befindet sich in Südafrika in der Republik am Witwatersrand. Aber auch in anderen Teilen der Welt wird Gold gefördert, wie in Amerika (Alaska, Kalifornien, Colorado) in Ghana oder in Australien. Natürlich bergen auch die Weltmeere Gold, doch die Gewinnung ist momentan wirtschaftlich noch nicht rentabel genug. Der Aufwand wäre zu hoch.

Dagobert Duck

9. September 2011

Er ist der reichste Reiche der Familie und der Comicfiguren, das Oberhaupt mit dem ganzen Gold. Und so kann er auch die ganze Stadt kontrollieren und nach seinen Wünschen finanzieren. Er ist der Onkel seines Neffens Dagobert Duck und der Großonkel der Drillinge Tick, Trick und Track.

Goldmünzen

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Der Goldspeicher

Im eigenen Gold schwimmen ist der Traum eines jeden, besonders der von Dagobert Duck. Er besitzt seinen eigenen Goldspeicher. Jedesmal wenn er sich danach fühlt, taucht er in die Goldmassen und schwimmt darin. Das Becken besteht aus Goldmünzen, aber auch andere Wertvolle Gegenstände wie Kelche oder Diamanten schwimmen darin herum.

 

Woher kam der Goldbesitzer?

Er ist eine von Carl Barks gezeichnete Ente. 1947 wurde Dagobert zuerst gezeichnet und tauchte danach in immer mehr Comicheften als Haupt- oder auch Nebencharakter auf. Später bekam er schließlich seine eigene Heftchenreihe. Heute und auch schon zu der Zeit gehörte Barks zu den einflussreichsten Zeichnern Walt-Disneys.

Die Frauennationalmannschaft

15. August 2011

Im Olympiastadion, das erste Tor von Kerstin Garefrekes, die Spielerinnen verteidigen den Titel, die Saison beginnt wie erwartet. Und das Viertelfinale steht an. In den Umkleidekabinen wird der Schmuck abgelegt; werden die Ladys immer nervöser. Es geht bald los, das Spiel gegen Japan. Alle wissen, dass es kein Leichtes sein wird, sich gegen die Asiatinnen zu behaupten. Und dann die entscheidenden Minuten, und der Traum platze. Deutschland wird dieses Jahr nicht in die Endrunde kommen und auch nicht den Goldenen Pokal erhalten, der den Sieg bezeugt. Viele der deutschen Frauen hatten sich mit Schwarz-Rot-Gold behängt und sehr an die Mädels geglaubt –und das tun sie immer noch.

So kurz vor dem Ziel des Goldpokals

Nach dem traurigen Ende der Männermannschaft in der WM wollten die Frauen das Image des Landes wieder herstellen. Sie trainierten viel, und die Spannung stieg. Überall in den Straßen hingen große Werbeplakate aus: Jungs, wir rächen euch! Selbst in den golden verpackten Hanutas fand man die Spielerinnen der Nationalmannschaft auf den Stickern, die zum Sammeln bestimmt waren.

Reichstag in Berlin

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Erfolg in der Wirtschaft

Die WM war für die Fußballerinnen vielleicht ein Misserfolg, aber für Deutschland gar nicht mal so übel. Die Wirtschaft wurde angekurbelt. Die vielen Besucher und Besucherinnen aus dem Ausland besuchten Hotels und feierten. Insgesamt wurden 782.000 Eintrittskarten verkauft. Aus dem Erlös fließen nicht nur Steuergelder an den Staat und stützen die Goldreserven, sondern Stadien werden ausgebaut und verbessert und auch kleinere Vereine des Frauen- und Mädchenfußballs werden unterstützt und mitfinanziert.

Eine neue Ära für das schillernde und goldene Monaco

30. Juni 2011

Monte Carlo wird wohl der Nabel der Welt an diesem ersten Juli Wochenende 2011 werden- und sein. Endlich gibt es wieder eine große und glamouröse Fürstenhochzeit zu feiern.

Es ist schon sehr lange her, genauer gesagt 55 Jahre, als es in Monaco die letzte große Hochzeit gab. Eine Hochzeit wie aus dem Märchen, welche die ganze Welt bewegte. Damals, 1956, heiratete Fürst Rainier die Hollywood Ikone Grace Kelly und machte Sie zu seiner Gracia Patricia – und damit zur Fürstin von Monaco.

Mit Ihrem Glanz begann der Aufstieg des kleinen Zwergenstaates und wurde zu einem Juwel des internationalen Jetsets, wo Geld und Gold regieren. Mit dem Tod der bewunderten- und viel geachteten Fürstin, im Jahre 1982, verlor Monaco seinen Stern. Aber nun gibt es einen neuen Stern über Monaco, welcher diese Wochenende ganz offiziell erstrahlen und zu leuchten beginnen wird:

Die Monegassen bekommen eine neue Fürstin, und der ewige Junggeselle Fürst Albert endlich seine Frau fürs Leben. Seine Suche nach der perfekten Frau, und einer würdigen Nachfolgerin von Gracia Patricia, hat endlich ein Ende. Angeblich will Fürst Albert seiner Charlene ja ein ganz besonderes Geschenk zur Hochzeit machen – eine eigens und nur für Sie angefertigte, glitzernde Tiara in Wellenform, als Hommage an Ihr früheres Leben als Leistungs-Schwimmerin.

Ebenso wird dieses Fest eine Parade der feinen Gold-Klunker und Diamenten werden, und diese werden dann zusammen mit den Gästen nur so um die Wette strahlen und funkeln.

Auch unbedeutenden, alten oder gar kaputten Goldschmuck kann man durchaus noch schnell und einfach bei Briefgold loswerden und somit doch noch ein wenig Geld damit machen. Nun werden wieder viele Millionen Menschen vor dem Fernseher sitzen, um diese Traumhochzeit mitzuverfolgen, welche damit den Beginn einer ganz neuen Ära in und für Monaco einläuten wird. Es wird ein Fest der absoluten Superlative werden. Aber nichts anderes ist man ja schließlich aus Monaco gewöhnt, dem Fürstentum an der Cote d’Azur. Und als ob das nicht schon genug wäre, gibt es eine Woche später, zu Ehren der Braut, noch ein weiteres Hochzeitsfest in Südafrika, der Heimat der Braut.

Na dann kann man dem Brautpaar nur das Beste wünschen und hoffen, daß Sie zusammen glücklich werden.

Es ist ein sehr schweres Erbe, welches die Beiden, als das neue Fürstenpaar, antreten werden. Und wie heißt es so schön im Märchen “Und Sie leben glücklich bis ans Ende Ihres Lebens”.

Goldschürfen

20. Juni 2011

Auch wenn die Zeiten des großen Goldrausches vorbei sind, immerhin leben wir ja schon im 21. Jahrhundert, finden viele diese ehemals abenteurliche Zeit doch faszinierend. Und so mancher hat schon mal davon geträumt vom Goldwaschen- oder schlürfen reich zu werden. Gut heutzutage schwimmt kein Gold mehr einfach so in den Flüssen rum. Aber dennoch gibt es noch einige wenige Gebiete in Deutschland wo man tatsächlich Gold im Fluß finden kann, und das Goldschürfen möglich ist. In Thüringen gibt es deutschlands goldreichsten Fluß.

Wer allerdings nun denkt, dort auf viel Gold zu stoßen wird sehr ertäuscht sein. Mit ganz viel Glück kann man in der Grümpen allenfalls winzigste Plättchen sogenannte Goldflitter finden, die grade mal einige Milligramm auf die Waage bringen. Aber Spaß bringt das Abenteuer auf jeden Fall. Aber einfach mal hinfahren und ein wenig Gold schürfen geht allerdings nicht. Dies ist aus Naturschutzgründen nur unter Aufsicht als betreutes Gruppen-Goldschürfen erlaubt. Wer bei wildem Goldwaschen erwischt wird muss mit saftigen Strafen rechnen.

Eine ganz andere Möglichkeit, und ohne viel Aufwand verbunden, bietet dagegen der Internetdienst von Briefgold an. Dorthin kann man einfach sein altes, unbrauchbares Gold schicken und bekommt dafür Geld direkt nach Hause geschickt. Einfacher gehts nicht.

Goldige, gesellige Haustierchen

17. Juni 2011

Wer kennt sie nicht diese niedlichen und zierlichen orange-gelb-goldfarbenen Fische. Wobei der bei uns bekannte Goldfisch relativ klein ist, gibt es durchaus Goldfische, welche eine Länge von 35cm erreichen können. Sollte dem Goldfisch viel Platz vergönnt sein, z.B. in einem Teich, kann er auch eine stattliche Länge von bis zu 50cm erreichen. Bei uns werden Goldfische in der Regel in Aquarien gehalten, zum Einen weil diese einfach schön anzuschauen sind, und zum Anderen so eine Wasseroase in der Wohnung sich auch sehr hübsch macht. Diese Fische sind nur aus der Zucht entstanden und kommen so in der Natur nicht vor. China gilt als Zuchtursprung. Dort gibt es wohl schon seit über 2500 Jahren Goldfische, denn deren Vorfahren, die Silberkarauschen, kommen aus Ostasien. Auch wenn es ein Haustier ist, zählt es nicht zu den sogenannten Nutztieren, sondern ist ein reines Luxustierchen, sie sollen einfach nur beruhigend und erfreulich auf den Menschen wirken. Der Goldfisch ist das weltweit am meisten verbreitete Haustier. Man kann sich aber z.B. altes Gold zu Nutze machen und solches bei Briefgold gegen Bargeld eintauschen. Davon kann man ja seine Goldfischsammlung vergrößern, denn diese Tierchen lieben es gesellig und sind nicht gerne alleine. Man sollte allerdings viel Zeit für Goldfische aufwenden, denn diese können durchaus ein stattliches Alter von 30-40 Jahren erreichen, und begleiten einen daher ein halbes Leben lang.

Goldener WM Pokal

17. Juni 2011

Sehr bald beginnt sie nun wieder die Fußball-WM – diesmal die Frauen Fußball-Weltmeisterschaft.  Auch wenn es vielleicht nicht jedem gefallen mag, in der Männerdomäne Fußball  ist unsere Damen-Fußballmannschaft derzeit erfolgreicher als unsere National-Elf.  Wir sind Titelverteidiger und könnten dieses Jahr wieder Weltmeister werden noch dazu im eigenen Land und somit Fußball Geschichte schreiben. Die Chancen dafür stehen sehr gut. Und somit steht einer Fortsetzung des Sommermärchens von 2006 ja nichts mehr im Wege.

Die ersten Fahnen sind schon zu sehen. Dann kann die Party am 26. Juni  ja auch so richtig losgehen. Unsere Frauen werden uns bestimmt nicht enttäuschen. Und am Ende der (hoffentliche) Party-Höhepunkt  – WIR SIND WELTMEISTER 2011. Dann können sich unsere Frauen mit den Goldmedaillen und dem einzigartigen Pokal schmücken.  Das Eröffnungsspiel ist schon lange ausverkauft. Wer aber noch schnell eine der letzten Karten für das große Finale ergattern möchte, aber dem noch ein wenig Kleingeld dafür fehlt, kann ja schnell noch sein kaputtes und nutzloses Gold zu Briefgold senden und schon sollte das Finale greifbar sein. Man muß sich aber sputen, um noch so eine Karte zu bekommen. Die warten ja schließlich nicht ewig auf einen und sind schnell vergriffen.  Dann kann ja der Fußball Spaß beginnen. Auf ein neues Sommermärchen 2011!

Das Gold des Dschingis Khan

18. Mai 2011

Seit mittlerweile sieben Jahrhunderten ist der Eroberer Dschingis Khan verstorben. Er hinterließ, neben seiner historischen Bedeutung, auch noch eins der größten Rätsel in der Archäologie: das Grab des Dschingis Khan. Erst zu Beginn dieses Jahrtausends wollen Forscher erneut Hinweise auf den Aufenthaltsort seines Begräbnisses gefunden haben, doch bisher scheint jeder Versuch es zu finden erfolglos.

Warum sich ein so großes Interesse an seinen Überresten gebildet hat, ist (neben der immer noch unklaren Todesursache) hauptsächlich dadurch zu erklären, dass er den größten Schatz der Welt mit sich ins Grab genommen haben soll. Doch die eintausend Reiter, welche nach seiner Beerdigung das Grab geebnet haben, wurden bei ihrer Rückkehr allesamt hingerichtet, damit niemand den Aufenthaltsort des großen Führers, und natürlich auch des Schatzes, weitergeben kann.

Und so können weder historische Dokumente, noch zahlreiche Mythen als Anhaltspunkt dienen. Das einzige, was den Forschern nun gewiss erscheint ist, dass das Grab sich irgendwo in der inneren Mongolei befindet, und dass es den größten Schatz aller Zeiten beherbergt. Tonnen von Gold, Silber, Schmuck und anderen Wertsachen sollen mit ihm begraben sein. Noch nie zuvor habe ein Eroberer soviel Reichtum ansammeln können, ohne dabei umzukommen, heißt es in Fachkreisen.

Dass Dschingis Khan’s Grab überhaupt existiert meinen die Wissenschaftler nun erwiesen zu haben, denn nahe des vermuteten Fundortes wurden nun mehrere Tonvasen gefunden, deren Gestaltung für die damalige Zeit charakteristisch sei. Dieser Durchbruch hat nun eine neue Welle von Schatzsuchern in das Land der Mongolen strömen lassen.
Wer den Schatz zuerst findet, und wer die Unmengen von Gold verkaufen wird, steht noch in den Sternen. Sicher ist nur, dass derjenige einen sicheren Platz der Historie der Archäologie einnehmen wird.

Goldmariechen

21. April 2011

Viele kennen die Geschichte von Frau Holle, in der Pechmariechen und Goldmariechen die Äpfel ernten, die Brote aus dem Ofen nehmen und dann das Haus Frau Holles säubern und die Betten ausschütteln sollen. Unternehmen wie Briefgold würden sich freuen, wenn sie auch belohnt würden wie Goldmariechen. Doch auch wie in dem Märchen Rumpelstilzchen kann man das Stroh nicht zu Gold spinnen. Auch die Alchimisten des Mittelalters haben dies auf verschiedenste Weisen versucht, aber ohne Erfolg. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie sich benahmen wie Pechmariechen. Gold ist ein sehr besonderes Metall das nicht einfach so vom Himmel fällt. Es steckt mehr dahinter. Eine einzigartige Struktur und für viele Menschen ein Traum, den man sich leider nicht immer so schnell erfüllen kann. Aber wäre dies so, dann wäre das Gold nichts Besonderes mehr. Der Wert, die Kosten und die hohe Nachfrage nach dem doch sehr knappen Angebot machen es zu etwas noch Einzigartigerem.

Gold

13. April 2011

Gold ist ein sehr begehrtes Metall, dessen Wert immer mehr zunimmt, da die Goldreserven abnehmen. Es wird nicht zu Schmuck verarbeitet, sondern dient in der Wissenschaft zur Forschung mit Laser und Infrarot und ist auch ein wichtiger Bestandteil in der modernen Medizin. Durch die einzigartigen Eigenschaften des Goldes kann es vielseitig angewandt werden. Man kann es sehr weit auseinanderziehen. Deshalb wird es oft in der Elektronik angewandt, um Bonddrähte zu formen, die Schaltkreise mit Chips verbinden. Es ist sehr leitfähig, was die Kontaktabgabe von Informationen vereinfacht. Zudem kann man es sehr gut verarbeiten, da es sehr weich ist. Eine andere Eigenschaft ist die Schwere von Gold. Dies ermöglichte den Goldsuchern, das Gold zu waschen, da es immer am Boden der Flüsse zu finden war und sich somit schneller von Sand und Gestein unterscheiden ließ. Durch die Jahrhunderte hindurch versuchten Alchimisten Gold herzustellen, was aber bis heute keinem gelang. Die Reinheit des Goldes kann jedoch variieren. Man kann Unternehmen wie Briefgold damit beauftragen, das Gold daraufhin zu prüfen. Reine Goldsalze werden teilweise Rheumapatienten verabreicht, um die Symptome zu therapieren. Andere Gebiete der Goldanwendung in der Medizin ist natürlich auch die Zahntechnik. Da Gold so gut wie nicht korrodiert, wird es als Füllungsmaterial genutzt. Zudem kommt noch der Schönheitsfaktor des Metalls.